Pressestimmen zum Gesamtprogramm
Hier finden Sie Auszüge aus Rezensionen, in denen das Konzept der
Digitalen Bibliothek und die übergreifende Software angesprochen werden.
Pressestimmen zu den Inhalten einzelner Bände finden Sie ebendort.
Mac Life
Wer zu bestimmten Themen preisgünstige Lexika ohne multimediale Elemente sucht, sollte mal de rapide wachsenden Katalog der kleinen digitalen bibliothek durchforsten: Die konmpakte Software ist schnell installiert und verwaltet inzwischen auch auf die Platte kopierte Silberscheiben.
04/2008
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Berliner Zeitung
In Augenblicken der Melancholie fragt man sich, was in den letzten Jahren an Freuden dazugekommen ist. Aus solchen trübsinnigen Erwägungen hilft das Wort "Volltextsuche". Es schafft Klarheit über Texte und die dazu gehörige Welt. Es schafft sie unwiderleglich und in Sekundenschnelle.
Arno Widmann
5. Juli 2006
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c't special "Mobil"
Natürlich schmökern wir alle lieber auf dem Sofa. Aber manchmal ist kein Schmöker zur Hand, wenn wir etwa auf Geschäftsreise im Hotelzimmer nur die Bibel finden. Oder wir suchen lediglich einen bestimmten Begriff, ein bestimmtes Zitat. Oder wir arbeiten in Schule und Studium intensiv mit den Texten. In allen diesen Fällen hilft die renommierte Reihe »Digitale Bibliothek«, die hunderte Titel aus den Bereichen Belletristik und Sachbücher in elektronischer Form umfasst.
Thomas Schult
03/2006
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Philharmonische Blätter (Dresdner Philharmonie)
Es handelt sich oft um Sammlungen von außerordentlicher Größe. Derart breit angelegte digitale Sammlungen, die in Druckausgaben entweder gar nicht möglich sind oder unverhältnismäßig viel Aufwand erfordern. Hinzu kommt, dass die inzwischen mehr als 130 Titel der Digitalen Bibliothek zu Preisen angeboten werden, die nur Bruchteile der Buchausgaben betragen.
Der Verlag bietet nicht nur Ausgaben die Editionsgeschichte gemacht haben, sondern reagiert auch auf aktuelle Ereignisse.
Peter Zacher
April 2006
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PC Professionell
Erste Anlaufstelle für Wissbegierige ist die Digitale Bibliothek. Neben Primärliteratur von Anonym bis Zschokke hält diese auch Fachwörterbücher für alle Richtungen wie Biologie, Musik, Physik, Psychologie bereit. Weiter finden sich Lexika etwa für Technik, Politik, Konversation, Religion, Mythologie.
Heiko Mergard
Dezember 2005
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
600.000 Seiten von mehr als 500 deutschsprachigen Autoren enthält das neue Literatur-Flaggschiff der Directmedia Publishing aus Berlin. Seit zehn Jahren erwirbt sich das Unternehmen immer wieder neue Verdienste um die Kultur mit Hilfe modernster und in wesentlichen Teilen selbst entwickelter Technik. Das Team aus Wissenschaftlern und Software-Experten beschämt mit seinen sorgfältig edierten Silberscheiben staatssubventionierte Veranstaltungen – wie bei der Digitalisierung des Wörterbuchs von Adelung – und macht mit seiner weiter auszubauenden Reihe von Enzyklopädien ansonsten schwer greifbares Wissen auf Mausklick verfügbar. Alle bisher fast 200 Scheiben lassen sich unter einer leicht bedienbaren Software aufrufen, so daß der Wißbegierige nach Belieben zwischen Marx und Bibel, Weltgeschichte und Technik-Enzyklopädie, einem vielstimmigen Kanon englischsprachiger Weltliteratur und deutschen Märchen wählen kann.
Nils Schiffhauer,
15. November 2005
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Berliner Zeitung
Die größte je publizierte Textsammlung deutscher Literatur hat über eine halbe Million Seiten. 1200 Prosawerke, 53000 Gedichte, 500 Dramen, Märchen und Autobiografien, von Barock und Reformationszeit bis in die 1930er Jahre – alles in einem Band. Und obwohl die Werke ungekürzt sind, wiegt die Anthologie "Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky" bloße 19 Gramm und kostet nur 75 Euro.
Sie ist eins der Jubiläumsprojekte des Berliner Verlags Directmedia Publishing, der in seiner "Digitalen Bibliothek" Nachschlagewerke, Werkausgaben und Anthologien publiziert – auf DVD und CD-ROM. [...]
Begeistert von den gigantischen Speichermöglichkeiten erfasste sie ein wahrer Digitalisierungsrausch, der sich in den Seitenzahlen der Editionen niederschlug. Schließlich entwickelten sie 2003 ein Verfahren, auch Frakturschrift technisch zu erfassen. [...]
Heute umfasst die Digitale Bibliothek mehr als 120 Bände.
Brigitte Preissler,
8./9. Oktober 2005
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Psychiatrie und Neurologie
Übrigens: Wer gerne schmökert und stöbert, dem sei die Digitale Bibliothek mit ihren weit über 100 Silberlingen aus Literatur, Sprache, Religion, Musik, Theater, Kunst, Philosophie, Geschichte und Naturwissenschaften wärmstens ans Herz gelegt. Platzsparend, probat und preiswert, einfach perfekt!
April 2005
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Ostragehege
Der BerlinerVerlag Directmedia Publishing GmbH hat seit einigen Jahren eine »Digitale Bibliothek« aufgelegt, die rundum erstaunlich ist. Hier ist es gelungen, viel Wissen und ein bisschen gehobene Unterhaltung in beachtlichem Umfang - total und auf den einzelnen Titel bezogen - unter Ausnutzung aller Möglichkeiten elektronischen Zugriffs zu bündeln und handhabbar zu machen.
Peter Zacher
März 2005
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Buchkultur
Ein ideales Arbeitsinstrument. Wer etwas nachschlagen möchte, muss nur die CD-ROM einlegen und hat gleich eine ganze Bibliothek abrufbereit.
Simon Eckstein,
Frankfurter Buchmesse-Spezial 2004
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Buchmarkt
Insgesamt hat der Verlag bislang drei Millionen Bildschirmseiten generiert – das dürfte an Quantität (und Qualität, immerhin bieten alle Scheiben Volltextsuche!) kaum zu überbieten sein.
Ulrich Faure,
September 2004
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MacLife
Die Bildersammlungen des Yorck-Projektes ermöglichen dem Jäger, Sammler und Liebhaber das bequeme Stöbern in umfangreichen historischen Ansichten oder Kunstwerken verschiedener Epochen.
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Stuttgarter Zeitung
Seit längerem begeistert Directmedia mit Textsammlungen und Lexika, die einem die Regale freifegen.
12.11.2003
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Applaus
Und weil die in der von der digitalen Bibliothek gewohnten genialen Weise aufbereitet sind, ist das Stöbern und Schmökern eine wahre Lust.
08.10.2003
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KMG-Nachrichten
Interessant und hilfreich sind alle Bände der Digitalen Bibliothek [...]
Giesbert Damaschke, 11.6.2003
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Thüringer Allgemeine
Es dürfte schwer werden, auch nur im Windschatten des Berliner Erfolgsmodells mitzusegeln.
Mit der vollständigen Edition von Schahrazades „Erzählungen aus 1001 Nacht“ [...] und einer nie da gewesenen Sammlung von mehr als 24 000 „Deutsche(n) Märchen und Sagen“ [...] bringen die Berliner quasi den Geschichten- und Erfahrungsschatz von Morgen- und Abendland zueinander. Komplettiert wird dies durch Walter Scherfs „Märchenlexikon“, das sowohl als umfassendes Nachschlagewerk als auch als „Hausbuch der Märchen“ gilt.
Hanno Müller, 5.4.2003
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Ver.di Publik
Wer sich für Literatur interessiert, sich mit ihr eingehender beschäftigt oder sie studiert, dem bietet die „Digitale Bibliothek“ in derzeit über 75 Bänden ein hervorragendes Universalwerkzeug.
HEST, April 2003
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Stuttgarter Zeitung, Beilage zur Leipziger Buchmesse
In schneller Folge wirft eine Firma CD-ROMS auf den Markt und erspart einem ganze Bücherregale von Lexika, Fachliteratur und Literatur und viele Stunden Sucharbeit, alles zu einem Spottpreis.
Das meiste ist reine Text- oder Bildersammlung, höchst brauchbar, ohne Verkünstelungen.
Georg Patzer, 19.3.2003
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Allgemeine Zeitung
Eine spektakuläre Verkleinerung der staubanfälligen Papierstapel präsentiert nun die zum Verlag der Berliner Directmedia Publishing GmbH gehörende CD-Rom-Edition „Digitale Bibliothek“.
Johannes Bolwin, 1.3.2003
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Stuttgarter Zeitung
Fazit: der Wert dieser einzigartigen Bibliothek des digitalen Zeitalters wird von Ausgabe zu Ausgabe unschätzbarer.
Thomas Schneider 20.2.2003
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Neue Zürcher Zeitung
Die Menge an Texten und Bildern, die [...] in kürzester Zeit digital verfügbar gemacht worden ist, darf wohl als sensationell bezeichnet werden.
Bernhard Dotzler, 13.2.2003
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Schweriner Volkszeitung, Brandenburger Allgemeine und Norddeutsche Neueste Nachrichten
Was das neue digitale Format so bestechend macht, sind allerdings nicht die riesigen Datenmengen, die auf ein handliches Format komprimiert wurden, sondern die ausgesprochen benutzerfreundliche Software [...].
Michaela Christen, 22.1.2003
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Literatur in Bayern
Innerhalb weniger Jahre ist die »Digitale Bibliothek« der Firma Directmedia Berlin zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel für das wissenschaftliche Arbeiten geworden, weil mit ihr selten gewordene Quellen- und Nachschlagewerke zu vergleichsweise mäßigen Preisen auf den Markt gebracht wurden.
Prof. Dietz-Rüdiger Moser, 15.6.2002
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Nürnberger Zeitung
Schon wegen der einfachen Handhabung, vor allem aber wegen seines enormen Textangebotes ist die Digitale Bibliothek konkurrenzlos auf dem Markt.
Armin Roucka
6. Juli 2001
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Uni-special
Nicht ohne meine Digibib!
Die richtige Kollektion – da gibt es zur Zeit auf dem deutschen Markt nur eine: Die außerordentliche Reihe »Digitale Bibliothek« vom Berliner Verlag Directmedia Publishing. [...] Aber wirklich entscheidend ist hier, dass die Editionen, die ich bereits zärtlich "Digibib" nenne, Rohmaterial und Werkzeug in einem sind. [...] Das Schönste: Die Quellenangaben zu den Zitaten und herauskopierten Textstellen werden als Fußnoten immer gleich mitgeliefert.
Svenja Klaucke
April/Mai 2001
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Der Landbote
Anthologien, Wörterbücher, Lexika: mit dicken Wälzern auf schmalen Scheiben verfolgt die »Digitale Bibliothek« ein ebenso faszinierendes wie nützliches Konzept – zu drei Neuerscheinungen auf CD-ROM. [...] Zu den Vorzügen der »Digitalen Bibliothek« gehört dabei ein für alle »Bände« identischer Aufbau des Arbeitsplatzes, der neben der schnellen Suche viele praktische Orientierungs- und Markierungsmöglichkeiten sowie Kopier- und Editierfunktionen bietet.
Herbert Büttiker
24. Februar 2001
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Gießener Allgemeine
Die Lexika und Handbücher zur Sprache sowie zur Kultur-, Zeit- und Kirchengeschichte - in der Druckausgabe insgesamt 36 000 Seiten - bieten dank Volltextsuche und Hypertext den schnellen Zugriff auf Spezialwissen, das in der elektronischen Ausgabe nicht nur weniger Platz einnimmt, sondern auch deutlich preiswerter zu haben ist.
03.02.2001
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SAX
Die digitale Bibliothek und die Zukunft des Buches. In den letzten Monaten hat sich die Digitale Bibliothek der Berliner Directmedia Publishing GmbH zu einem erstaunlich breiten Angebot großer Textsammlung entwickelt. [...] Die Handhabung der inzwischen mehr als vierzig Bände der Digitalen Bibliothek - sie hat natürlich ihre Homepage unter www. digitale-bibliothek.de, die das Gesamtprogramm enthält - ist unproblematisch.
Feb 01
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Oberösterreichische Nachrichten
Die in Deutschland entwickelte "Digitale Bibliothek" wächst sich zu einer CD-Sammlung von weltweiter und Menschheitsgeschichts-umspannender Thematik aus. [...]
17. Jan 01
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Stuttgarter Nachrichten
Eine Bibliothek für die Ewigkeit
Ricarda Stiller
8. Januar 2001
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Die Presse
Unter den Lexika verdient wohl die Digitale Bibliothek des Berliner Directmedia-Verlags die Spitzenposition. Getestet wurden das Lexikon der Antike und die Propyläen Weltgeschichte: Beide glänzen durch hervorragende technische Umsetzung, ohne allzuviel Schnickschnack.
03. Jan 01
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NDR Radio 3
Unterdessen ist die Digitale Bibliothek so etwas wie Standard geworden – die Möglichkeiten der Recherche, der Verknüpfung und Auswahl sind in jeder Hinsicht vorbildlich: Einfach, übersichtlich und äußerst präzise. [...] Der Rest ist Bewunderung, nichts anderes, denn: Diese Sammlungen sind in der Tat Meilensteine auf dem Weg zur Erschließung der deutschen und antiken Literatur. »CD-ROMs für Menschen, die Bücher lesen« - endlich ein Werbespruch, der rundum stimmt.
Hans-Georg Soldat
28. Dezember 2000
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Süddeutsche Zeitung
Da gibt es etwa die feine Textsammlung der Berliner Reihe "Digitale Bibliothek", die inzwischen an die 50 CD-Roms prall mit dem Textgut von etwa 400 Autoren, vornehmlich historischer Provenienz aus dem klassischen Kanon des Seminarsbetriebes gefüllt hat. [...] Mit Hilfe solcher digitalisierten Texte lassen sich beliebige Arbeiten zu beliebigen historischen Themen verfassen. Und zwar höchst effizient.
08. Nov 00
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Buchmarkt
Alle Titel haben eines gemeinsam: dass sie auf Basis der gleichen Software arbeiten. Diese Software, entwickelt von Erwin Jurschitza, ist der eigentliche Clou der Scheiben. Ernstzunehmende Feuilletonisten haben sie ”genial” genannt, und betrachtet man sich ihren Funktionsumfang bei höchstem Bedienerkomfort, kann man dem nur zustimmen.
Ulrich Faure
Oktober 2000
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ekz-Informationsdienst
Das für so viele Titel durchgehende Softwarekonzept und die unkomplizierte wie schnelle Recherchemöglichkeit machen die ”Digitale Bibliothek” zu einem äußerst interessanten Archiv für öffentliche Bibliotheken.
Olaf Kaptein
30/2000
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Nürnberger Nachrichten
Die ”Digitale Bibliothek” ist ein Lichblick im Daten-Dschungel;sie bietet sorgfältige Editionen zu Literatur und Philosophie, zu Kunst, Religion und Zeitgeschichte. Wobei die CD-ROM-Verleger eine intelligente, ebenso unkompliziert wie differenziert handhabbare Software entwickelt haben, welche die Silberscheiben für Spezialisten und für Laien gleichermaßen interessant macht.
Michael Becker
18. August 2000
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Stern
Umfangreiche Reihe mit Gesamtwerken zu Literatur, Philosophie und Kultur. Kaum Multimedia-Elemente, dafür eine intelligente Software zur Textarbeit und Recherche. Ein exzellentes Werkzeug für alle, die thematisch in die Tiefe gehen wollen.
21. Jun 00
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Süddeutsche Zeitung online
Die geballten CD-ROM-Enzyklopädien der ”Digitalen Bibliothek” helfen, aus Wissen tatsächlich Information entstehen zu lassen. [...]
Ganz unabhängig davon, dass man mit diesen CD-Roms ganze Bibliotheken in handlicher Form mitführen kann, erlauben die digitalisierten Bücher eines: gezielte Text-Recherche und –Kompilation und man mag es kaum glauben: Zufallsfunde zu jedem Thema, auf die man beim Stöbern durch Buchseiten garantiert nicht gekommen wäre. [...] Insofern sind die voluminösen Bände, Nachschlagewerke, Anthologien und Werkausgaben [...] geradezu ein Stimulans, sich auf eigene Faust in die umfassenden Welten des Gedachten und des Geistigen zu begeben.
Bernd Graff
12. Juni 2001
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Praxis Politische Bildung
Eine solide, überlegte und im Preis-Leistungs-Verhältnis vertretbare Editionspraxis betreibt die "Digitale Bibliothek" von Directmedia, die Klassiker der Kunst und Literatur sowie Grundlagentexte und Nachschlagewerke auf CD-Rom verlegt. [...] Was die Software betrifft, liegt ein ausgesprochen nutzerfreundlicher Standard zu Grunde. [...] Der Vorzug der Edition besteht ganz eindeutig in den Möglichkeiten des Recherchierens, Markierens, Bearbeitens, Exportierens;die Orientierung in Programm und Material fällt leicht, auf Einheitlichkeit des Systems wurde geachtet. [...] Sie nutzt klug die Möglichkeiten des Mediums, basierend auf den Editionsleistungen traditioneller Art, und versteht sich als Ergänzung, nicht als Ersatz normaler Bibliotheken.
4. Jg. 2000, H. 4
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VisiunDialog
Auch wenn auf diesen Scheiben nur selten zusätzliche multimediale Elemente vorhanden sind [...] so bieten sie doch mehr als die allgemeinen Lexika wie Microsofts Encarta oder der multimediale Brockhaus.
Juni/Juli 2000
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Süddeutsche Zeitung online
Die Editionen der ”Digitalen Bibliothek” sind ideale Begleiter für alle, die in Studium und Beruf mit geisteswissenschaftlichen Texten zu tun haben.
10. Mai 00
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Eßlinger Zeitung
Die stille Revolution
Tatsächlich bleiben auch bei sehr kritischer Sichtung die CDs der Directmedia Publishing GmbH in Berlin nicht nur inhaltlich das Beste, was zur Zeit in Deutschland angeboten wird. [...] Als vorbildlich dürfte die ”Digitale Bibliothek” [...] gelten – mit einer Zusammenstellung von Werken, wie sie beeindruckender nicht sein könnte. [...] Angesichts der ungeheuren Möglichkeiten, die sich hier erschließen, verspürt man so etwas wie Schwindel. Plötzlich wird man inne, dass sich tatsächlich ein Umbruch sondergleichen abspielt.
Hans-Georg Soldat
8./9. April 2000
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EB-Erwachsenen-
bildung
Eine solide, überlegte und im Preis-Leistungs-Verhältnis vertretbare Editionspraxis betreibt die »Digitale Bibliothek« des Berliner Verlags Directmedia Publishing, der Klassiker der Kunst und Literatur sowie Grundlagentexte und Nachschlagewerke auf CD-ROM veröffentlicht.
Apr 00
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Nürnberger Nachrichten
In dem von Info-Müll zugewucherten Daten-Dschungel gibt es zum Glück noch lichte Schneisen. Wer auf der Suche nach Wissen und Bildung ist und sich nicht verirren möchte im Mulimedia-Schnickschnack, der kann sich auf ein Markenzeichen verlassen: die ”Digitale Bibliothek”. Das CD-ROM-Programm des Berliner Directmedia-Publishing-Verlages ist mit Abstand das Beste, was es zu vernünftigen Preisen auf dem Markt elektronischer Nachschlagewerke zu geisteswissenschaftlichen Themen gibt.
Michael Becker
1./2. April 2000
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Lübecker Nachrichten
Alle CD-ROMs haben eine Suchfunktion, die sich für vielerlei Ansprüche maßschneidern lässt, alle Werke sind herausragend dokumentiert. Wenn Sie alle diese Bücher gelesen haben, sind Sie allen gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen.
Jürgen Adamek
16. März 2000
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Nürnberger Zeitung
Mittlerweile hat die ”Digitale Bibliothek” alle Rekorde geschlagen. [...] Mit feinem Sinn für die wirklich wichtigen Sujets ist es gelungen, die bedeutendsten Textausgaben und Ezyklopädien in handhabbarer neuer Form herauszugeben.
Armin Roucka
9. März 2000
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Berliner Zeitung
Die Bände der Digitalen Bibliothek bestechen in der Regel durch den Verzicht auf Schnickschnack.
23. Feb 00
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Hier erweist sich die CD-ROM als zuverlässiger Wissensspeicher mit Zugriffsgarantie, der nur zu schnell von bekannten Küsten zu Entdeckungen aufs offene Meer der Literatur einlädt. [...] Das gesamte Unternehmen der "Digitalen Bibliothek" durchpflügt als Kulturdampfer die elektronischen Medien. Es setzt auf interessierte, wissbegierige und mündige Bürger, denen es wesentliche Werkzeuge an die Hand gibt, Wissen zu ordnen, um wiederum Bezüge herzustellen.
30. Jan 00
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Oberösterreichische Nachrichten
So macht Kunst, Kultur, Geschichte im Computer Sinn.
Reinhold Tauber
14. Januar 2000
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stern online
Infotainment-Highlights 1999
Purismus der anderen Art bieten die Silberscheiben der Digitalen Bibliothek. Information pur ohne jedwedes Geklingel, heißt die Maxime der derzeit größten elektronischen Textsammlung im deutschen Sprachraum. [...] Neuerscheinungen erhalten, kaum verwunderlich, begeisterte Kritiken. [...] Die Bearbeitungsoptionen sind konkurrenzlos vielfältig und reichen von der intelligent vernetzten Stichwortsuche über das Einfügen von Notizen und Markieren bestimmter Textpassagen bis zum Kopieren ganzer Abschnitte unter Angabe des Quellennachweises der Buchausgabe, die "Seitenkonkordanz" – insbesondere für die wissenschaftliche Arbeit ist das von unschätzbarem Vorteil. [...] Der durchschlagende Erfolg der Digitalen Bibliothek unterstreicht nicht zuletzt, dass sich auf dem Gebiet der Wissensvermittlung Qualität und Computertechnik nicht ausschließen müssen.
Jan 00
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Amazon
Zu der allen Bänden der Digitalen Bibliothek zu Grunde liegenden Software muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Sie darf für digitale Werkausgaben ohne Übertreibung als mustergültig angesehen werden.
Andreas Vierecke
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Radio 3
Mit ihrer Digitalen Bibliothek hat sich die Berliner Firma Directmedia einen guten Namen gemacht.
Mathias Richter
23.Dezember 1999
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Süddeutsche Zeitung
Es ist ein medienhistorisches Verdienst der Berliner DIRECTMEDIA, umfassende Textausgaben der Weltliteratur elektronisch vorbildlich zu erschließen und digital neu zugänglich zu machen. Nach einer komfortablen und problemlosen Installation lassen sich die bislang erschienenen Bände der Digitalen Bibliothek in Sekundenbruchteilen nach Suchbegriffen durchstöbern, mit Notizen versehen und in Bezug zu anderen Textquellen setzen.
Michael Bauer
6. November 1999
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ORF-Magazin
Da dieses Verlagsprogramm eine verblüffende Vielfalt und eine hohe inhaltliche Qualität erreicht hat, ist es grundsätzlich zu empfehlen.
Robert Werba
November 1999
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Neues Bülacher Tageblatt
Gefallen will die Digitale Bibliothek deshalb auch nicht durch multimediale Effekte, sondern durch Funktionalität, Bedienungskomfort und eine hohe Suchgeschwindigkeit.
23. Okt 99
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c't
Wer sich für digitalisierte Literatur in allen ihren Spielarten interessiert, sollte unbedingt die Digitale Bibliothek von Directmedia Publishing GmbH näher in Augenschein nehmen.
11. Okt 99
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Berliner Zeitung
Eine sehr funktionelle Form der Wissensvermittlung: Keine Animation, kein Ton – klassisch eben.
07. Okt 99
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Buchhändler heute
Wie zuvor bereits der Deutsche Taschenbuch Verlag und der Deutsche Hörbuch Verlag, macht es sich die DIGITALE BIBLIOTHEK zum Anliegen, ein weitgehend neues Medium sinnvoll einzusetzen. Im Falle digitalisierter Bücherschränke – denn von digitalisierten Büchern kann hier nicht mehr die Rede sein – bedeutet das: Eine CD-ROM anstelle der wichtigsten Werke von achtundfünzig deutschen Autoren. Eine CD-ROM anstelle einer meterlangen Goethe-Werkeedition. Eine CD-ROM anstelle sämtlicher (!) halbwegs wichtiger Werke aus der Geschichte der Philosophie samt Lexika. Jeweils eine CD-ROM anstelle des Literaturlexikons von Walther Killy, der Marx-Engels-Gesamtausgabe, der Propyläen-Weltgeschichte usw.
Sep 99
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Wiener Zeitung
Diese silbernen Scheiben sind wirklich sammelnswert.
27./28. August 1999
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Südwest Fernsehen/Kultur Online
Ikea-Regale, die unter der Last etlicher Lexika zusammenzubrechen drohen, verzweifeltes Suchen nach Textstellen oder nach Gedichten, dessen Titel man vergessen hat – Horrorszenarien, die Dank der Digitalen Bibliothek der Vergangenheit angehören. [...] Ein Paradies für wissenschaftlich Forschende und interessierte Laien. [...] Eine übersichtliche Gliederung erleichtert die Orientierung im Dschungel der Textmassen.
26. Aug 99
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Die Zeit
Die Suchtechnologien der Digitalen Bibliothek leisten mittlere Wunder.
26. Aug 99
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Thüringer Allgemeine
Es ist eines der ehrgeizigsten und zugleich interessantesten CD-ROM-Projekte überhaupt: Seit zwei Jahren hält der Berliner Verlag Directmedia Publishing mit seiner "Digitalen Bibliothek" dem Glauben an die Zukunft des Nachschlagens per Mausklick die Treue. [...] Die für textorientierte CD-ROMs geradezu gigantische Gesamtauflage von mittlerweile knapp 100.000 Exemplaren spricht für sich. [...] Eines der Erfolgsrezepte ist sicher die einheitliche Recherche-Oberfläche, deren Suchwerkzeuge komfortablen Zugriff auf alle Informationen bieten.
14. Aug 99
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Nürnberger Nachrichten
Die bewährten Editionen der Digitalen Bibliothek liefern selbst bei geringer Rechnerleistung eine hurtige Performance. Diese CD-ROMs überzeugen durch ihren soliden, sorgfältigen und übersichtlichen Aufbau inklusive effizienter Suchfunktionen.
12. Aug 99
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Ostseezeitung
Endlich, endlich mal eine durchdachte, graphische Benutzeroberfläche, die nichts will als: dienen! Und deshalb simpel zu bedienen ist und ansprechend gestaltet. [...] Das sind Arbeitsmittel für Schüler, Lehrer, Pfarrer, Anwälte, Politiker, Werbefritzen, Literaturinteressenten, Journalisten. [...] Es ist schrecklich unterhaltsam, sich an einem Thema durch einige dieser CD-ROMs zu hangeln.
Frank Schlösser
2. August 1999
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Berliner Morgenpost
Eher asketische Werkzeuge, die jedoch ein ungemein bequemes und genaues Arbeiten ermöglichen. [...] Die Aufbereitung ist genau das richtige für alle, denen an einem möglichst unaufwendigen, zügigen Arbeiten gelegen ist.
11. Jul 99
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Deutsche Welle
Installation und Handhabung sind ein Kinderspiel.
22. Juni 1999
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Die Zeit im Buch
Das Programm wird von CD-ROM zu CD-ROM immer mehr verbessert und ist inzwischen ein äußerst komfortables Werkzeug fürs Nachschlagen per Mausklick.
Brigitte Schwens-Harrant
Juni 1999
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Deutsche Bücher (Amsterdam)
Die in Berlin ansässige Firma Directmedia Publishing, die erstmals Ende 1997 mit ihrem in vielerlei Belangen singulären Publikationsunternehmen Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka für Aufsehen sorgte, ist ohnehin führend, wenn es um die elektronische Zurverfügungstellung von literarischen Texten geht. Die von der Firma verwendete Benutzeroberfläche kann als nahezu ausgereift bezeichnet werden und hat beste Chancen, sich als Standard durchzusetzen.
Detlef Gwosc
April 1999
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Nürnberger Nachrichten
Der junge Berliner Verlag Directmedia Publishing zeigt, wie's geht. Ein überlegter Aufbau und die einfache Handhabung der Literatur-Software aus der "Digitalen Bibliothek" führen recht plastisch vor Augen, daß die Beschäftigung mit virtuellen Büchern zeitsparend und genußvoll sein kann.
5./6. März 1999
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Neue Zürcher Zeitung online
Die Digitale Bibliothek ist nicht nur billig und bietet viel, sondern sie besitzt obendrein eine gute Oberfläche und eine flexible Suchfunktion.
09. Okt 98
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Die Gegenwart
Eine neue Informationsquelle mit ungeahnten Möglichkeiten für blinde und sehbehinderte Menschen.
Juni/Juli 1998
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Berliner Morgenpost
Der Schriftsatz ist gut lesbar. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich, Zugriffe realisieren sich prompt, die Hilfsfunktionen und Hyperlinks sind ausreichend. Der Speicherplatz wird nicht mit Mätzchen zugeschüttet. Sollte je eine ernsthafte Konkurrenz der CD-ROM zum herkömmlichen Buch drohen, lauert sie in Unternehmen wie diesem.
Rolf Schneider
12./13. April 1998
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Die Zeit
Zuerst denkt man, es sei weniger ein Titel als wieder einmal das typisch Hype, das Werbegesums einer Branche, die den Mund nicht voll genug nehmen kann: "Digitale Bibliothek: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka". Und das auf einer einzigen CD!
05. Dez 97
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Die ZEIT
1950 hat Rowohlt unter sorgenvollen kulturkritischen Blicken in Deutschland das heutige Taschenbuch erfunden. Das Jahr 1997 wird eine ebensolche Wegmarke sein: das der ersten wirklichen deutschen Taschenbibliothek.
Dieter E. Zimmer
5. Dezember 1997
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Frankfurter Rundschau
Auch wenn einem als Bücherfreund das Herz bluten mag: Die Scheibe ist klasse.
Dirk Fuhrig
22. November 1997
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Neue Zürcher Zeitung
Wer eine halbwegs ordentliche Bibliothek der deutschen literarischen Klassiker zusammentragen wollte, der brauchte dazu bisher nicht nur viel Geld, sondern auch ein paar Dutzend Regalmeter. Für den, der beides nicht hat, bietet das Berliner Software-Unternehmen Directmedia Publishing jetzt eine beachtenswerte Alternative: »Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka«.
[...] Mit Hilfe sehr differenzierter Suchstrategien lassen sich sekundenschnell Einzelwerke, Werkabteilungen oder auch mehrere Werkausgaben nach Begriffen, Textstellen oder Themengebieten durchforschen. Fundstellenregister, wahlweise mit oder ohne eigene Kommentare, sind rasch zu erstellen. Variable Bildschirmeinstellungen erlauben, Texte zu lesen, fürs eigene Interesse bedeutsame Stellen zu markieren oder gar Seiten verschiedener Werke für einen Textvergleich parallel aufzurufen. Alle heute üblichen Standardfunktionen werden ebenfalls erfüllt. Ein vorbildliches «Hilfe»-Menu mit anschaulichen Videoclips macht auch den Anfänger zuverlässig mit der Nutzung dieses Mediums vertraut. Die Perfektion, mit der hier Literatur in Datensätze verwandelt werden kann, ist staunenswert.
Heribert Seifert
14. November 1997
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Badische Zeitung
Die Suchfunktion ist jedenfalls das Prunkstück der CD-ROM: schnell, unklompliziert und zuverlässig. [...] Die "Digitale Bibliothek" konzentriert sich auf das wesentliche, nämlich die Texte, und das macht sie, wenn nicht zu einer tragbaren Hausbibliothek, so doch zu einem Spielzeug für literaturbeflissene Laien und einem Werkzeug für Profis.
Martin Halter
11. November 1997
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Die Zeit im Internet
Dreimal soviel wie das Projekt Gutenberg-DE, alle Werke nach zitierbaren Ausgaben hervorragend in HTML übersetzt. Realistischerweise nimmt der Verlag nicht an, daß digitalisierte Bücher primär zum Lesen benutzt werden. Darum hat er die CD vor allem so konzipiert, daß sich leicht mit den Texten arbeiten läßt;vor allem hat er die Benutzeroberfläche so eingerichtet, daß sich das Korpus in seiner Gesamtheit auf fortgeschrittene Weise und blitzschnell durchsuchen läßt.
Dieter E. Zimmer
6. November 1997
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Der Spiegel
Eine klug und reichhaltig sortierte Großbibliothek ohne optischen Firlefanz.
03. Nov 97
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Zeitschrift für Computerphilologie
Allein die Tatsache, daß mit einem Schlag und zu so einem Preis eine solche Menge der wichtigen Texte der neueren deutschen Literatur elektronisch zur Verfügung steht, hat das größte Handicap der Computerphilologie in diesem Land beseitigt: den Mangel oder die Unerreichbarkeit der Texte für den Literaturwissenschaftler.
Fotis Jannidis
27. Oktober 1997
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